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Was, wenn wir das Dunkle selbst nähren?

vor 1 Stunde
4 Min. Lesezeit

Wir hatten kürzlich einen Gebetskreis und beteten intensiv für die Erde, für die Menschheit und für das, was es braucht, um die Verrücktheit dieser Zeit aufzulösen.


Jeder, der mit klaren Sinnen in die Welt blickt, erlebt, dass es gerade drunter und drüber geht.


Feindbilder werden aufgebaut …


Unmengen an Geldern werden in die Rüstungsindustrie gesteckt …


Peu à peu werden immer mehr Freiheiten eingeschränkt und immer mehr Kontrolle eingeführt.


Das schaut alles noch ganz süß aus.


Aber so ist das nun mal, wenn man langsam, aber kontinuierlich etwas destruktiv verändern möchte.


So kamen wir zusammen und beteten.


An einem bestimmten Punkt bekam ich eine hellsichtige Einsicht.


Und ich sah, wie viele, viele Menschen mit einer absoluten Selbstverständlichkeit gemolken wurden.


Sie wurden von einer feinstofflichen Wesenheit, einem Dämon, gemolken.


Ich sah – ganz ähnlich wie in dem Film Matrix –, dass von diesen Menschen ungefähr im Bauchbereich eine Art Energienabel wegging, welches diese dämonische Wesenheit nährte.


Diese Wesenheit machte das mit einer absoluten Selbstverständlichkeit.


Es war, als hätte sie ein gegebenes Recht, welches sie hier einfach ausnutzt.


Es folgte ein anstrengender Exorzismus.


Danach verschwand das Problem erst einmal.


Doch nur kurz.


Und das, was dann passierte, war so mega interessant.


Denn es offenbarte für mich mit absoluter Klarheit und Deutlichkeit, wie einzelne Menschen, ganze Gruppen von Menschen und ganze Gesellschaften dazu beitragen können, dass sich Schwärze sammelt, die sich potenziell in allem möglichen Negativen – bis hin zu einem dritten Weltkrieg – entladen kann.


Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung kann uns nur das geschehen, was sich in unserem „Feld der Samen“, wie es Thich Nhat Hanh nennt, oder in unserem karmischen Feld befindet.


Das gilt auf individueller wie auf kollektiver Ebene.


Und genau hier wird es unbequem.


Denn hier geht es um radikale Verantwortung für all unsere Aktionen.


Und um eine radikale Anwendung des Buddha Dharma.


Ich sah, wie auf der einen Seite diese dämonischen Wesenheiten von dieser destruktiven Energie leben, die durch alle möglichen Arten von Leiden und durch die unterschiedlichen Konflikte in der Welt erzeugt wird.


In meiner schamanischen Wahrnehmung hat alles, was stofflich passiert, auch eine energetische Entsprechung.


Leiden, Schlachthaus-Energie und Pornographie erzeugen aus dieser Sicht eine spezifische Energie, die von dunklen Wesen verwendet werden kann.


Und ich sah, wie einzelne Menschen, Gruppen und ganze Gesellschaften durch das Erzeugen dieser Energien die dunkle Seite nähren.


Wie geschieht das?


Durch Lügen …


Durch schlechte Rede, beispielsweise Lästern …


Durch Betrügen.


Durch Stehlen.


Durch Töten.


Durch das Leben von so vielen in Prostitution.


Und hier meine ich nicht zwangsläufig die Damen, die ihren Körper verkaufen.


Ich meine alle Arten von Tauschgeschäften, bei denen wir gegen unsere tiefe Herzens-Integrität leben, weil wir etwas dafür bekommen.


Zum Beispiel:


In Rüstungs-/Pharma-Firmen arbeiten, obwohl es fundamental gegen die eigene Integrität geht.


Einem unintegeren Chef dienen.


In einer Beziehung bleiben, die uns aushält, die aber missbräuchlich ist.


Oder in der einer der beiden dem Schatten dient.


Etc.


Und jetzt kommt für mich die entscheidende Frage:


Was wäre, wenn wir es mit in der Hand haben, wie es weitergeht?


Dann stellt sich plötzlich eine ganz andere Frage:


Welchen Preis sind wir bereit zu zahlen?


Sind wir bereit, uns unseren Süchten zu stellen und diese Süchte aufzugeben?


Sind wir bereit, die faulen Kompromisse unseres Lebens zu beenden und stattdessen einen echten Pfad des Lichts zu wählen?


Sind wir bereit, darüber hinaus unseren Beitrag zu leisten, dass es besser wird für alle?


Und wenn wir das schon tun:


Sind wir bereit, immer weiter zu lernen und zu wachsen und immer effektiver in unserem Lichtdienst zu werden?


Ich persönlich bin davon überzeugt, dass Karma wirklich existent ist.


Und zwar nicht, weil ich es irgendwo gelesen habe.


Sondern weil ich es in meinem schamanischen Initiationsprozess selber erfahren habe.


Alles andere klassifiziere ich unter esoterischem Bullshit.


Deswegen haben unsere Taten eine Wirkung.


Deswegen gibt es kein privates Leben.


Deswegen haben wir eine Verantwortung.


Uns selbst gegenüber.


Unseren Familien gegenüber.


Und der Welt gegenüber.


Die Frage ist:


Lernen wir das auf eine angenehme Art – oder lernen wir es durch Leiden?


Es geht um unser Seelenleben, welches sich nach unserem Tod in den jenseitigen Bereichen und in den darauf folgenden Inkarnationen fortsetzt.


Es geht um Dein Glück.


Es geht um das Glück unserer Familien.


Es geht um das Glück eines jeden einzelnen Wesens.


Und es geht um das Glück eines jeden fühlenden Wesens.


In meiner Nahtoderfahrung habe ich erleben dürfen, dass wir in Wirklichkeit wirklich ein Wesen sind.


Deswegen gehen uns die Erde und alle ihre Bürger wirklich etwas an.


Wo starte ich jetzt?


Ich sah:


DIE LÖSUNG ist der Buddha Dharma.


Wenn wir wirklich dem Buddha Dharma – den göttlichen Gesetzmäßigkeiten – folgen, vermeiden wir es, negatives Karma für uns, unsere Familien, unser Land und die Welt zu erzeugen.


Deswegen ist das Studieren des Buddha Dharma, der göttlichen Gesetzmäßigkeiten, so wichtig.


Doch studieren alleine reicht nicht.


Dann bringen wir das, was wir erfahren, Schritt für Schritt in unser Leben.


Dann geht es um die Beendigung der faulen Kompromisse in unserem Leben.


Und darum, dass wir uns von unseren Süchten befreien.


Zu diesen Süchten gehört auch die Pornographie.


Wenn Du hierbei Hilfe brauchst:


Hole sie Dir!


Und einer der wichtigsten Punkte überhaupt ist für mich eine authentische spirituelle Praxis, die mich wirklich mit dem Großen Geheimnis verbindet.


Nicht einmal.


Nicht nur dann, wenn es mir schlecht geht.


Sondern wieder und wieder.


Finde Deinen Weg und bleibe dran!


Es lohnt sich …


Und vielleicht ist genau das einer der wichtigsten Beiträge, die wir in dieser verrückten Zeit leisten können:


Nicht nur auf das Dunkle da draußen zu zeigen.


Sondern immer wieder zu schauen:


Wo nähre ich es selbst noch?


Wo lebe ich gegen meine Integrität?


Wo mache ich faule Kompromisse?


Und wo kann ich heute ein kleines bisschen mehr Licht in diese Welt bringen?


Herzliche Grüße


Stefan Mandel

 
 
 

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