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Da kreisten mal wieder die Geier über mir …

vor 11 Minuten
6 Min. Lesezeit


Da kreisten mal wieder die Geier über mir …


(Ich liebe Geier, insbesondere Kondore.)


Ich hatte ein Angebot zu einem stolzen Preis gemacht:


Neun Tage. 1zu1. Nur mit mir. Ein gigantisches Abenteuer in Nepal.


Zusammenfassung der kreisenden Geier – Essenz:


„Das darf man nicht …“


„Unerhört …“


„Die Gier der Welt …“


Das Beste: die bösen Männer.


(Falls sich hier jemand wiederfindet, nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich nicht exakt das wiedergebe, was Du ausdrücken wolltest.)


Grundsätzlich antworte ich auf diese Energie und Schwingung nicht. Das ist in der Regel Zeitverschwendung.


Doch hier ein paar Goldstücke aus meinem Goldsäckchen – für die, die die gute Absicht dahinter erkennen:


Auf meinem Weg zur Fülle durfte ich eine ganze Reihe an Dingen lernen.


Und ich garantiere Euch:


Das war für mich kein leichter Weg.


Auch in meinem Leben gab es Zeiten, da habe ich mit dem Finger auf andere Menschen gezeigt.


Sie beurteilt.


Sie bewertet.


Irgendwann ist mir klar geworden, dass dieser Satz von Byron Katie stimmt:


Wenn ich mit einem Finger auf andere Menschen zeige, deuten drei auf mich.


Das habe ich zuerst nicht gesehen.


Manchmal hat es Jahre gedauert, bis ich meine eigenen Projektionen zurücknehmen konnte.


Ich habe gelernt:


Wenn in meinen Reaktionen gegenüber anderen ganz viel Empörung, negative Gefühle und Emotionen hochkommen, lohnt es sich für mich, für einen Augenblick davon auszugehen, dass es vielleicht gar nicht um die andere Person geht.


Sondern darum, dass mir diese Person etwas von mir selbst spiegelt.


Und das Nächste, was ich gelernt habe:


Wenn ich möchte, dass sich meine Lebenssituation und meine Geldthematik verändern, dann darf ich:


  • Verantwortung übernehmen. Und ich meine: wieder und wieder. Ich meine sogar den Weg von erwachsener Verantwortung – vollkommen selbstständig im Leben zu stehen und scheinbar auf niemanden angewiesen zu sein – hin zu radikaler Verantwortung dem gesamten Leben gegenüber.

  • Eine gute Beziehung zu Geld aufbauen.

  • Sehr vorsichtig damit sein, wie ich anderen Menschen begegne – vor allem innerlich –, die ihr Geld zur Schau stellen, es vielleicht in meinen Augen auf vollkommen sinnlose Art und Weise ausgeben oder irgendetwas anderes mit Geld machen, bei dem ich (ich mag diesen Begriff nicht:) negative Emotionen in mir aufkochen fühle.


Und davon gab es bei mir jede Menge.


(Gibt es wahrscheinlich immer noch. 😉)


Irgendwann habe ich für mich entschieden:


Ich möchte meine Geldthematik grundlegend heilen.


Heute kann ich sagen:


Geld ist nicht das Übel dieser Welt.


Es ist eher so, dass Geld Deinen Charakter offenbart.


Geld ist erst einmal Energie.


Mehr noch:


Geld ist für mich göttliche Energie.


Ich bin an einen Punkt in meinem Leben gekommen, an dem ich meine Gefühle zu Geld sehr stark in eine positive Richtung verschoben habe.


Und in aller Demut darf ich sagen:


Ich arbeite daran, dass es so bleibt.


Das betrifft sämtliche Ebenen:


Wie ich mit Geld bin.


Wie ich Geld ausgebe.


Wie ich Geld empfange.


Und das macht in meinem Leben einen sehr großen Unterschied.


Es hat mich an einen Ort gebracht, an dem ich zwar kein Millionär bin, aber die Arbeit, die ich wirklich liebe, in absoluter Freiheit machen kann.


Und ich mache gute Arbeit.


Ich leite seit 12 Jahren ein hervorragendes Training, das Deep Shamanic Wisdom Training.


Ich leite bezahlte Gruppen seit 2004.


Ich mache Camps seit 2001.


Meine erste Schwitzhütte habe ich 1997 geleitet.


Und ich bringe Menschen zusammen, seit ich 14 bin. (Ich habe schon damals die Schulfeste etc. organisiert.)


Ich mache Arbeit, die Menschen wirklich weiterhilft.


Doch auch hier sehen den wahren Wert nur sehr wenige.


Deswegen noch ein paar Worte zum Wert einer gründlichen schamanischen Arbeit.


Aus mancher Perspektive kosten meine Einzelsitzungen eine gute Stange Geld.


Aus meiner Perspektive sind sie in den allermeisten Fällen zu günstig.


Mir ist vollkommen klar, dass wir in unserer Gesellschaft weder das Bewusstsein noch die Sicht auf diese Dinge haben, die uns bezüglich meiner Arbeit einen wirklich klaren und objektiven Wert vermitteln.


Ein Beispiel:


Eine meiner Spezialitäten ist der Exorzismus.


Und ich rede hier von den echten Dämonen.


Nicht von dem Zeug, das Dir durch Phishing-Mails oder von unintegeren Heilern aufgeschwatzt wird, damit Du dort Dein Geld lässt.


Wenn ich mich mit diesen Wesenheiten anlege, lege ich mich für Dich mit der


energetischen Mafia


an.


Was ist das wert?


Hierzu ein kleines Beispiel von meiner Pilgerreise in Assisi.


Während ich mit meiner Gruppe in Rom und Assisi war, kontaktierte mich eine gute Bekannte, weil sie ein „energetisches Problem“ hatte.


Mithilfe meiner Freunde aus der hohen geistigen Welt konnte ich diese Thematik in einer Sitzung lösen.


In diesem Fall zeigte sich in meiner schamanischen Wahrnehmung ein Fluch, verbunden mit einer niederen Wesenheit.


Sie erlebte seit Monaten massive negative Zustände, war mehr oder weniger arbeitsunfähig, kollabierte immer weiter in sich, hatte zehn Kilo abgenommen und war schließlich nahezu bewegungsunfähig geworden.


Das hatte natürlich auch zur Folge, dass es um ihr Business ziemlich suboptimal stand.


Was ist das wert, wenn eine solche Thematik wirklich fundiert aus dem Leben dieser Person entfernt wird?


Sie sagte mir danach, dass sie wieder voll in ihrer Energie sei und jetzt mit Sicherheit auch wieder der Geldfluss in Gang komme.


Doch die Geschichte geht weiter.


Kurze Zeit später kam bei meiner Bekannten eine tiefere Ebene zum Vorschein und sie wandte sich erneut an mich:


„Stefan, ich fühle da diese Kette um meine Gelenke.“


An einem der heiligsten Plätze der Christenheit habe ich für sie gearbeitet.


Das war einer der schwierigsten Dämonen, mit denen ich es jemals zu tun hatte.


Doch da es hier sehr persönlich wurde, lasse ich den Inhalt weg.


Nach dieser Arbeit habe ich mich selbst nicht wirklich gut gefühlt.


Über mich hatte sich eine Art grauer Schleier gelegt.


Also ging ich kurze Zeit später selbst in Behandlung.


Es war lange.


Es war intensiv.


Und in dieser Arbeit wurde für mich ganz klar sichtbar, dass sich dieses Wesen während unserer Interaktion auf eine Art verteidigt hatte, die dazu geführt hatte, dass ich anschließend selbst einen Fluch trug.


Ja.


Wenn ich diese Arbeit mache, lege ich mich für Euch mit der


energetischen Mafia


an.


Als ich nach meiner Session zum Altar eines neuen Seligen namens Carlo ging, um dort zu meditieren, sprach dieser in meiner Wahrnehmung sofort und mit klaren und deutlichen Worten zu mir:


„Hallo Stefan, mir ist zugekommen, dass Du einen der am schwierigsten zu überwindenden Dämonen überwunden hast. Gratulation!“


Das erzähle ich nicht, um anzugeben.


Sondern um ein Bewusstsein für den Wert dieser Arbeit zu schaffen.


Bei dieser zweiten Wesenheit meiner Bekannten ging es um die sogenannte


Schwarze Kernthematik.


Ich erlebe wieder und wieder, dass Menschen nicht in ihr volles Potenzial kommen, weil sie diese Seelenwunde der Schwarzen Kernthematik noch nicht wirklich geheilt haben.


Viele haben sich mit der sogenannten Hexenwunde auseinandergesetzt – dem, was ich die Weiße Kernthematik nenne.


Hier waren wir die „Guten“.


Integere Heiler, die wirklich heilten.


Ehrliche Führer, die das Beste für ihr Volk wollten und ihm wirklich dienten.


Hier wurden wir Opfer des Systems, der Kirche, unserer Widersacher oder was auch immer.


Hier wurden wir verraten, gefoltert und verbrannt.


Und hier haben wir Entscheidungen getroffen, die bis heute wirken können.


In der Schwarzen Kernthematik waren wir die Täter.


Und es braucht viel Mut – und vor allem einen gekonnten, sehr sicheren Raum –, um uns diesen Dingen zu stellen.


Wenn sich insbesondere diese Schwarze Kernthematik wirklich auflöst, habe ich vielfach erlebt, dass plötzlich auch das Geschäft zu florieren beginnt.


Das war bei mir so.


Und ich habe es bei einigen meiner Schülerinnen erlebt.


Was ist das wert?


Was ist es wert, jahrelang weiter um irgendwelche Themen im Kreis zu laufen?


Diese Themen in die nächsten Leben mitzunehmen?


(Und vor allem in die dazwischenliegenden Bardozustände – sehr unangenehm …)


Oder was ist es wert, diese Themen in den entsprechenden Räumen und Prozessen auf eine Art und Weise zu beenden, dass sie sich wirklich tiefgründig transformieren, uns nicht mehr im Weg stehen und unsere Entfaltung nicht länger blockieren?


Zurück zum Anfang.


Ich habe für mich erlebt:


Es gibt gute und schlechte Coaches.


Es gibt Menschen, die verlangen wenig und sind viel mehr wert.


Und es gibt Menschen, die verlangen viel und sind viel weniger wert.


Deswegen benötige ich ein gut ausgebildetes inneres Navigationssystem.


(Lernst Du übrigens im Deep Shamanic Wisdom Training. 😉)


Wenn ich dann eine gute Wahl getroffen habe, habe ich für mich selbst immer mehr aus meinen Investitionen herausbekommen, als ich hineingesteckt habe.


Und jetzt noch einmal:


1zu1 mit mir alleine.


9 Tage.


Nepal.


Mir würden eine ganze Reihe an Menschen einfallen, mit denen ich liebend gerne neun Tage 1zu1 – zu der einen oder anderen Summe – an einigen der schönsten und energetischsten Plätze der Welt verbringen würde …


Am Ende lebt jeder sein Leben.


Und jeder ist für sein Leben auf allen Ebenen verantwortlich.


Herzliche Grüße


Stefan Mandel


PS: Ich hatte doch vorgestern tatsächlich eine ernsthafte Anfrage zu der 1zu1-Reise mit mir nach Nepal bekommen.


Und ich antwortete in unserem Gespräch:


„Ich muss Dir klar und deutlich von dieser Reise abraten. Wenn ich Dir sagen würde, Du sollst mit mir nach Nepal fliegen, würde ich Dich falsch beraten …“


Danach kamen ein paar persönliche Sachen …


PS II: Ich liebe es, alleine in Nepal unterwegs zu sein. 😉🤗

 
 
 

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