Feuer-Zeremonie + Stefan Mandel
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Ist zeitgemäße Spiritualität lauwarm und das Werk von Spinnern?



Hallo Ihr Lieben,

Heute ließ man viel über sogenannte moderne und zeitgemäße Spiritualität. Oftmals könnte der Interessent den Eindruck gewinnen, dass die Modernisierung der Spiritualität nicht nur den alten Staub, sondern auch den Biss und den Tiefgang beseitigt hat.


Gleichzeitig herrscht viel Unklarheit in der Verwendung der Begriffe. Mir ist schon oft aufgefallen, dass viele Menschen eine sehr unterschiedliche Vorstellung davon haben, was Spiritualität ist und somit auch, was authentische spirituelle Praxis ist. Oftmals werden verschiedene Wörter als Synonym gebraucht, obwohl ihnen unterschiedliche Bedeutungen zugrunde liegen.

Das Wort Spiritualität ist modern geworden und gleichzeitig für den to-go-Markt erschlossen worden.

Wird uns das die Früchte bringen, die in der wahren authentischen Spiritualität zu finden sind, oder werden wir am Ende vor leeren Versprechungen stehen?


Was bedeutet Spiritualität überhaupt?


Wann kann eine Praxis authentische Spiritualität genannt werden und wann ist sie einfach nur Wischiwaschi?

Das sind spannende Fragen, die ich in diesem Artikel auf der Basis meines Wissens beantworten werde.


Warum ist die Aufklärung in diesem Bereich überhaupt wichtig?

Stelle Dir vor Du hast ein Kind und das Kind möchte Abitur machen. Nun stoßt Ihr auf die „spannende Alternative“. Ihr nun hier der 99Tage-Schule der Shakti-Abiturisirung aus dem tiefsten Indien beitreten, wo der gesamte Stoff für Euer Abitur, was auch zum Medizinstudium taugen soll, online (mit ein bisschen Coaching) in 3 Monaten erledigt wird (statt in ein bis drei Jahren). Dieses Beispiel ist gut und schlecht zu gleich. Schlecht, weil kein Elternteil mit etwas Hirn im Kopf auf so etwas hereinfallen würde und deswegen schlecht, weil dieses Beispiel so schwer auf die Spiritualität übertragen werden kann.

Wir erleben genau solche Dinge. Wir fallen auf „Erleuchtung in sieben Tagen“ rein. Wir haben oftmals einfach nicht die Möglichkeit und das Wissen, die wirklich guten Dinge von spirituellem (Schrott-)To-Go zu unterscheiden.

Das geht mir in anderen Bereichen auch so. Vor ein paar Jahren hat mich das Kaufen eines Handys komplett überfordert, als ich auf ein Smartphone umgestiegen bin. Warum? Weil ich nicht in der Materie bin und vielen von uns geht es gerade auf diesem wichtigen Gebiet der Spiritualität genau so.

Deswegen sollten wir uns die Frage stellen, was authentische Spiritualität und was eine wirksame spirituelle Praxis überhaupt ist.


Wie erkenne ich die guten Sachen?


Es folgt eine kurze Beschreibung aus dem Buch, welches ich aktuell gerade schreibe (Arbeitstitel: Weisheit des Herzens - Wie der Weg des Kriegers/der Hüter des Lichts zu gehen ist):

Begriffsdeutung: Spiritualität kommt vom lat. Spiritus = Geist, Hauch bzw. von spiro = ich atme.


Spiritualität ist die geistig-geistliche-religiöse Ausrichtung (nicht notwendigerweise im konfessionellen Sinne) eines Menschen, die sich auf das eine göttliche Sein oder die letzte (=erleuchtete) Wirklichkeit konzentriert und die sich daraus ergebende Lebenspraxis, auf der Basis eines Weges, der zur echten Befreiung, Erleuchtung und/oder Einheit mit Gott führt.

Das Durchdringen des täglichen Lebens in allen seinen Fassetten mit der Essenz der spirituellen Lehren (des Dharmas), ist dann die spirituelle Praxis. Das bedeutet, das durch Lesen, lernen und studieren, durch Gebete und Meditation, durch Entscheidungen auf der Basis der heiligen Lehren, durch persönliche Anstrengung, durch Übung und durch das Lenken der Aufmerksamkeit, das persönliches Leben gewandelt wird. So eignet sich der Schüler den Dharma an. Somit hat ein spirituelles Leben immer unmittelbare Auswirkungen auf das persönliche Leben, die Lebensführung und auf die persönliche Ethik.


Die Meditation oder eine andere Praxis der Mystik sind das Herz der spirituellen Praxis. Ein authentisches spirituelles Leben kann nicht durch den Intellekt alleine genährt werden. Der Intellekt hat seine Bedeutung, um zu verstehen, was wir tun und warum, doch es geht in erster Linie um das TUN, um das Praktizieren, um die Meditation und um die Anwendung der Lehren im Alltag. Der Zugang, den uns die Mystik verleiht, geht meilenweit über den Intellekt hinaus.


Spiritualität und spirituelle Praxis gehören zusammen wie zwei Seiten einer Münze. Spiritualität ohne spirituelle Praxis ist in etwas vergleichbar mit der Vorstellung von einer Reise und dem tatsächlichen Reisen. Diese Vorstellungen mögen für eine gewisse Zeit ihre Berechtigung haben (z. B. zur Reiseplanung), doch irgendwann ist die Zeit gekommen sich auf den Weg zu machen, sonst werden wir immer ein Träumer bleiben.

Was bedeutet das?

Viele Dinge, die wir als Spiritualität bezeichnen sind exotische Formen der Freizeitgestaltung, aber nicht unbedingt wahre Spiritualität! Diese Unterscheidung ist wirklich sehr wichtig!


Authentische Spiritualität ist eine Art zu Leben, wahre Spiritualität ist eine Lebenseinstellung die auf kurz oder lang das ganze Leben durchdringt. Um sich wirklich einen Schüler des Lichts nennen zu können, darf man einen inneren Preis der Aufrichtigkeit und des Commitments bezahlen. Dieses Commitment kostet den Flirt mit dem Schatten. Viele Freizeit-Esoteriker scheitern genau an diesem Punkt. Doch genau das ist recht und billig in dem to-go-Markt ohne wahren Biss und Tiefe. Wie schon mal geschrieben, es geht nicht um Perfektion. Es geht um das Bewusstsein, dass sich die Kampf-Linie die unser Leben und unsere Taten misst, mitten durch unser Leben zieht. Solange wir die wahre Spiritualität und damit den wahren Dharma nicht zur grundlegenden Entscheidungskraft in unserem Leben machen, sind wir lauwarm. Solange die spirituelle Praxis nicht wirklich unser Leben und die Entscheidungen unseres täglichen Lebens grundlegend an dem göttlichen Dharma ausrichtet, solange ist sie frei von wahrem Tiefgang.

Wer diesen WEG JETZT GEHEN WILL, den lege ich ein wertvolles, klärendes, kostenfreies Gespräch mit mir ans Herz, bewerbe Dich für die letzten Diamantprozesse in diesem Jahr:

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