"Wenn die Erde krank ist
und die wilden Tiere sterben,
ein neuer Stamm von Menschen
wird erscheinen,
aus vielen Farben, Klassen und Nationen
und dieser Stamm wird
mit ganzer Kraft und Energie, mit ihren Taten,
die Erde wieder natürlich und grün machen.
Dieser Stamm wird als der Stamm der Regenbogenkrieger bekannt sein."
(aus den Prophezeiungen der nordamerikanischen Hopi-Indianer)
Das Light on Earth Institut ist eine unabhängige Unternehmung und das Gründungsorgan einer Stiftung, der Light on Earth Foundation, für gemeinnützige Projekte. Das Light on Earth Institut wurde 2001 unter dem Namen Institut for World Peace Management gegründet.
Im Mai 2001 fand unser erstes Light on Earth Festival --Das Wesakfest -- statt.

Das Institut will einen möglichst großen positiven Beitrag zum Weltgeschehen leisten und wünscht allen Erdenbürgern maximale Erfüllung, Frieden, Erfolg, Selbstbestimmtheit, Respekt und Freiheit in einer lebenswerten und friedvollen Welt.
Das Institut hat es sich zum Ziel gesetzt, diese Veränderungen aktiv mitzubewirken.
Wir verfolgen dabei einen dreifachen Ansatz:
- Entwicklung der Persönlichkeit, innerer Wandel, spirituelles Wachstum
- Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen
- aktives Wirken in der Welt
Die Umsetzung der oben genannten Ziele geschieht durch:
Trainings und Kurse
- Festivals und Veranstaltungen, die das Bewusstsein positiv verändern
- erzeugen positiver Energie
- das gemeinsame Gestalten gemeinnütziger Projekte
Die Situation der Erde zeigt mit aller Deutlichkeit, dass jetzt entschlossen gehandelt werden muss, wenn wir für uns und unsere Nachkommen eine lebenswerte Welt erhalten wollen. Mit dem Bereitstellen des Raumes für folgende Projektfelder möchten wir hierzu unseren Beitrag leisten.
Die vorläufigen Projektfelder sind:
- Der Solution Kongress
- Das Pacha Mama Camp
- Schwitzhütten zu Heilung und Transformation
- Kreistreffen
- Light on Earth Veranstaltungen
- Seminare und Trainings
- Interreligöser Dialog
- Be-The-Change Symposien
- Netzwerkarbeit
Die Rettung des Planeten ist kein Zuschauersport. (Lester R. Brown)
Das Institut will langfristig vielen Menschen die Möglichkeit geben, sich effektiv einzubringen, sich selbst zu verwirklichen und ihre Bestimmung zu leben.
Ich fühle mich total Aufgehoben in einem großen Kreis von Freunden Sabine D.
Ein sinnvolles Unterfangen, was viele Menschen weiterbringt. Hanna D.
Das Light on Earth Institut ermöglicht Menschen ihre Kraft zu bündeln und nährt demnach andere. Dieses Projekt ist es wert erweitert und unterstützt zu werden. Katrin W. D.
10 Jahre Light on Earth Institut
Die Vision der ersten Light-on-Earth Festivals und des Light-on-Earth Instituts entstand in jahrelanger Zusammenarbeit mit der geistigen Welt.
Pfingsten 1998 fand das erste spirituelle Fest im Freundeskreis statt.
Seit diesem Event Leitung von Schwitzhütten und Kreisen der verschiedensten Art.
2000 ist der Great Shift zu erwähnen, welcher ganz eindeutig Grundzüge der Festivalidee beinhaltete.
2000 Das Friedens-Lichtfest in Gaden wurde gemeinsam mit Vertretern von zwei Organisationen/Vereinen (Lichtnetz und Lichttreff) auf Grund der Anregung von Stefan ins Leben gerufen.
Das Light-on-Earth Festival zum Wesakvollmond setze im Mai 2001 den Startschuss für alle weiterenVeranstaltungen unter diesen Namen. Die Organisationsbasis bildete das Institut for World Peace Management welches später das Light on Earth Institut wurde.
Das Light on Earth Institut veranstaltet Jahreskreisfeste wie Festivals hier einige größere erwähnenswerte Veranstaltungen.2002 Setzung des Friedenspfals in Geltendorf mit Bürgermeister, Moslems, evangelischen Pastor und katholischem Pfarrer aus der Gemeinde - unsere Art des interreligiösen Dialogs. 2003 Planung, Gestaltung und Durchführung der Sonnenwendveranstaltung im Lebens-Art-Zelt auf dem Tollwoodfestival mit Friedens-Lichterzeremonie über den Olympiaberg und vielem mehr.
2001 bis 2005 intensive Trainings-und Lehrzeit mit unserem mobilen Sun Foodservice, den Veranstaltungen des Light on Earth Instituts, der Geburt unserer Tochter und der Ausbildung zu Possibility Managern.
2006 ein Sommer der Gnade, unser 2.Sohn wurde geboren und wir lernten den Indianerältesten Manitonquat und seine Frau Ellika in Österreich auf einem Camp in unserem Sommerurlaub kennen. Wir sind total berührt von Storys "Medizin", den Weg des Kreises und sehen hierin ein wichtiges Puzzlestück für unsere Festivals. Der Circle Way hat uns persönlich, unsere Festivals und viele Menschen reich beschenkt. Dafür ein großes Danke!
Pfingsten 2007 findet das erste Manitonquat Camp in Bayern statt.Wir haben einen schönen Platz in Biberkor bei Starnberg gefunden. Dieser Platz hat den Camps mit Story, sowie dem Wesakfest für die nächsten 4 Jahre ein neues Zuhause gegeben. Die Kreisfamilie ist entstanden. Im Herbst 2010 fand das Camp erstmalig im Allgäu statt.
Im Mai 2010 auf einem Next Culture Lab mit Clinton Callahan hörten wir von der Be-The Change Initiative und lernten Peter Gündling kennen. Gleich am kommenden Wochenende fuhren wir zu einem WELT IM WANDEL Symposium zum Höllbachhof. Wir waren sehr bewegt von dem Ruf der ACHUAR und von Lynn und Bill Twist, die Ihn hörten und das Awakening the Dreamer Netzwerk gründeten. Für uns war klar,wir sind ein Teil davon, das Institut und unsere Vision sind zu diesem "Netzwerk" geführt worden. Wir erkannten, das die Zeit nun reif, reifer als je zuvor war, um uns mit anderen Menschen, Visionen, Netzwerken und Strömungen zu verbinden. Wir beschlossen zum Pfingstcamp 2010 mit Manitonquat ein Symposium zu organisieren, das erste außerhalb vom Höllbachhof, und im Juli absolvierte Julia die erste Symposiumsleiterausbildung in Deutschland.
Wir freuen uns 2011 unser 10 jähriges Bestehen anzuerkennen. Wir freuen uns auf alle Veranstaltungen und im besonderen auf "unser neues Kind" das Pacha-Mama-Camp.
Einen Dank an alle Menschen, die unser Leben bereicherten und mit denen wir das Mysterium des Lebens erforschen.
WELCOME HOME
Es ist nicht genug vom Frieden zu sprechen, man muss auch an ihn glauben,
und es ist nicht genug an ihn zu glauben.
Man muss auch an ihm arbeiten.
(Eleanor Roosevelt)